
Gas- und Strompreise 2027: Jetzt Tarif prüfen, bevor Energie wieder teurer wird
Besonders beim Gas haben sich die Bedingungen am Großhandelsmarkt 2026 deutlich verändert. Gleichzeitig bleiben auch beim Strom die Kosten für Verbraucher ein wichtiges Thema.
Für Haushalte stellt sich deshalb jetzt eine entscheidende Frage:
Sollte ich meinen Gas- oder Stromtarif jetzt überprüfen – oder lieber warten?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht.
Wer bereits einen günstigen Tarif mit guten Konditionen hat, muss nicht automatisch wechseln.
Wer aber noch in einem teuren Vertrag oder sogar in der Grundversorgung steckt, sollte einen Vergleich nicht unnötig aufschieben.
Denn günstige Neukundenangebote können sich verändern, wenn Energieversorger künftig höhere Beschaffungs- oder Netzkosten einkalkulieren.
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Warum Gas 2027 wieder teurer werden könnte
Beim Gas ist die Entwicklung derzeit besonders interessant.
Verivox berichtete im August 2026, dass die Großhandelspreise für Erdgas deutlich gestiegen sind.
Nach der Analyse des Vergleichsportals gehören unter anderem geopolitische Konflikte und niedrige Speicherstände zu den Belastungsfaktoren.
Sollte das erhöhte Preisniveau längere Zeit bestehen bleiben, könnten die höheren Beschaffungskosten zeitverzögert auch bei privaten Haushalten ankommen.
Verivox hält in einem solchen Szenario Preissteigerungen für Bestandskunden von etwa 10 bis 20 Prozent für möglich.
Das bedeutet ausdrücklich nicht:
Jeder Gastarif steigt automatisch um 20 Prozent.
Versorger kaufen Gas zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein.
Manche Anbieter haben langfristige Beschaffungsverträge.
Andere reagieren schneller auf Veränderungen am Großhandelsmarkt.
Deshalb kann sich die Entwicklung von Anbieter zu Anbieter deutlich unterscheiden.
Genau deshalb lohnt sich ein individueller Tarifvergleich mehr als eine pauschale Prognose.
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Gaspreise waren zuletzt sogar gesunken – warum trotzdem jetzt vergleichen?
Auf den ersten Blick wirkt die aktuelle Situation widersprüchlich.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zahlten private Haushalte im ersten Halbjahr 2026 durchschnittlich:
11,58 Cent je Kilowattstunde Erdgas.
Damit lagen die Gaspreise 5,3 Prozent unter dem zweiten Halbjahr 2025.
Das sind rückblickende Durchschnittswerte.
Die Großhandelspreise zeigen dagegen, welche Beschaffungskosten zukünftig auf Energieversorger zukommen können.
Ein günstiger Preis im ersten Halbjahr 2026 bedeutet deshalb nicht automatisch, dass die Preise 2027 genauso niedrig bleiben.
Für Verbraucher ist daher nicht nur die allgemeine Preisentwicklung wichtig.
Entscheidend ist:
Was kostet mein eigener Vertrag – und welche Alternativen gibt es aktuell?
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Wie groß kann der Unterschied zwischen zwei Gastarifen sein?
Beim Gas zählt nicht nur der Arbeitspreis.
Entscheidend sind unter anderem:
- Arbeitspreis pro Kilowattstunde
- Grundpreis
- Jahresverbrauch
- Bonusbedingungen
- Vertragslaufzeit
- Kündigungsfrist
- Preisgarantie
Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt, wie stark sich kleine Preisunterschiede auswirken können.
Ein Haushalt verbraucht:
20.000 kWh Gas im Jahr.
Tarif A liegt 2 Cent pro Kilowattstunde über Tarif B.
20.000 × 0,02 Euro =
400 Euro Unterschied pro Jahr.
Bei einem Unterschied von 3 Cent wären es bereits:
600 Euro.
Grundpreise und Boni sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Deshalb sollte immer der komplette Jahrespreis betrachtet werden.
Gasvergleich: CHECK24 oder Verivox?
Finquell bietet dir bewusst zwei Vergleichswege.
Dadurch kannst du überprüfen, welche Tarife und Konditionen dir aktuell angezeigt werden.
CHECK24 Gasvergleich
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Welcher Vergleich für dich interessanter ist, hängt von deinem Wohnort, Verbrauch und den aktuell gelisteten Angeboten ab.
Erst informieren? Finquell Gas
Du möchtest nicht sofort wechseln?
Dann kannst du dich zuerst im Finquell-Gasbereich informieren.
Dort findest du Informationen rund um:
- Gaspreise
- Gastarife
- Anbieterwechsel
- Vertragsbedingungen
- Grundversorgung
- Preisvergleich
So bleibt dieser Blog ein aktueller Preis- und Wechselratgeber, während die Finquell-Gasseite der zentrale Gasbereich der Website bleibt.
Wird auch Strom 2027 teurer?
Beim Strom ist die Situation etwas anders als beim Gas.
Auch hier können sich einzelne Preisbestandteile verändern.
Gleichzeitig waren die durchschnittlichen Strompreise für private Haushalte im ersten Halbjahr 2026 zunächst gefallen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kostete Strom private Haushalte im ersten Halbjahr 2026 durchschnittlich:
37,97 Cent pro Kilowattstunde.
Das waren 6,4 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2025.
Das bedeutet aber nicht, dass jeder Tarif günstig ist.
Der entscheidende Punkt bleibt:
Zwischen einzelnen Stromanbietern können erhebliche Preisunterschiede bestehen.
Deshalb kann sich ein Tarifvergleich auch in einer Phase lohnen, in der die durchschnittlichen Preise insgesamt sinken.
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Warum der durchschnittliche Strompreis für deinen Vertrag wenig aussagt
Ein bundesweiter Durchschnitt ist für Statistiken interessant.
Für deine eigene Stromrechnung ist aber etwas anderes entscheidend:
Dein persönlicher Tarif.
Zwei Haushalte in derselben Stadt können für die gleiche Strommenge unterschiedliche Preise zahlen.
Das kann beispielsweise an folgenden Punkten liegen:
- unterschiedlicher Anbieter
- Grundversorgung oder Sondervertrag
- unterschiedlicher Vertragsbeginn
- Bonus
- Preisgarantie
- Grundpreis
- Arbeitspreis
Deshalb solltest du nicht nur fragen:
„Wie teuer ist Strom in Deutschland?“
Sondern:
„Wie teuer ist mein Stromtarif im Vergleich zu aktuellen Angeboten?“
Rechenbeispiel Strom
Ein Haushalt verbraucht:
4.000 kWh Strom pro Jahr.
Tarif A:
38 Cent je kWh.
Tarif B:
30 Cent je kWh.
Differenz:
8 Cent.
4.000 × 0,08 Euro =
320 Euro Unterschied pro Jahr.
Dazu kommen die jeweiligen Grundpreise.
Schon wenige Cent Unterschied pro Kilowattstunde können deshalb bei einem hohen Jahresverbrauch relevant werden.
Stromvergleich: CHECK24 und Verivox prüfen
Auch beim Strom hast du über Finquell zwei direkte Vergleichsmöglichkeiten.
CHECK24 Stromvergleich
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Verivox Stromvergleich
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Ein Vergleich bedeutet noch keinen Vertragsabschluss.
Du kannst zunächst prüfen, welche Angebote für deinen Wohnort und Jahresverbrauch verfügbar sind.
Noch in der Grundversorgung?
Besonders wichtig ist ein Tarifcheck für Haushalte, die noch in der Grundversorgung sind.
Die Grundversorgung ist bequem.
Sie ist aber nicht automatisch der günstigste Tarif.
Wer seinen Anbieter noch nie gewechselt hat oder nach einem Umzug automatisch beim örtlichen Grundversorger gelandet ist, sollte deshalb einmal nachsehen:
Welcher Tarif steht auf meiner Rechnung?
Was zahle ich pro Kilowattstunde?
Wie hoch ist mein Grundpreis?
Danach kann ein Vergleich zeigen, ob günstigere Alternativen vorhanden sind.
Preisgarantie: Jetzt besonders genau hinschauen
Wenn Energiepreise unsicher werden, klingt eine Preisgarantie besonders attraktiv.
Doch Preisgarantie ist nicht gleich Preisgarantie.
Vor einem Abschluss sollte geprüft werden:
- Wie lange gilt sie?
- Welche Preisbestandteile sind enthalten?
- Welche Bestandteile dürfen trotzdem angepasst werden?
- Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
- Wie lang ist die Kündigungsfrist?
Eine Preisgarantie macht einen ohnehin teuren Tarif nicht automatisch günstig.
Deshalb:
Erst Gesamtpreis vergleichen – danach Preisgarantie beurteilen.
Ökostrom 2027: Grün muss nicht automatisch teuer sein
Auch wer Wert auf Strom aus erneuerbaren Energien legt, sollte vergleichen.
Ökostromtarife können sich bei:
- Arbeitspreis
- Grundpreis
- Bonus
- Vertragslaufzeit
- Preisgarantie
deutlich unterscheiden.
Deshalb gibt es über Finquell zwei direkte Wege zum Ökostromvergleich.
CHECK24 Ökostrom
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Verivox Ökostrom
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Finquell Strom: Erst informieren, dann vergleichen
Wenn du dich zunächst mit Strompreisen und Tarifen beschäftigen möchtest, findest du auf Finquell den eigenen Strombereich.
Der Strombereich bleibt damit die zentrale Informations- und Vergleichsseite.
Dieser Artikel konzentriert sich dagegen auf die aktuelle Frage:
Jetzt wechseln oder angesichts möglicher Preisänderungen lieber warten?
Wärmepumpe: Kleine Preisunterschiede können viel ausmachen
Bei einer Wärmepumpe kann der Stromverbrauch deutlich höher sein als bei einem Haushalt ohne elektrische Heizung.
Deshalb wirken sich Preisunterschiede stärker aus.
Beispiel:
Eine Wärmepumpe benötigt im Jahr:
5.000 kWh.
Ein Tarif ist 5 Cent je Kilowattstunde günstiger.
5.000 × 0,05 Euro =
250 Euro Unterschied pro Jahr.
Bei 8.000 kWh wären es bereits:
400 Euro.
Für Wärmepumpen gibt es deshalb spezielle Stromtarife.
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Heizstrom: Nachtspeicher und elektrische Heizungen vergleichen
Auch für Haushalte mit Nachtspeicherheizung oder anderen elektrischen Heizsystemen gibt es besondere Heizstromtarife.
Gerade bei hohem Verbrauch kann der Preis pro Kilowattstunde einen großen Unterschied machen.
Elektroauto: Autostrom und Ladestrom prüfen
Wer sein Elektroauto regelmäßig zu Hause lädt, hat einen zusätzlichen Stromverbrauch.
Dadurch kann ein passender Stromtarif noch wichtiger werden.
Für diesen Bedarf gibt es spezielle Vergleichsmöglichkeiten.
Energiepreise für Unternehmen: Auch Gewerbe sollte vergleichen
Bei Unternehmen können Strom- und Gaskosten einen erheblichen Anteil an den laufenden Betriebskosten ausmachen.
Je höher der Verbrauch, desto stärker wirkt sich bereits ein kleiner Unterschied pro Kilowattstunde auf die Jahresrechnung aus.
Deshalb gibt es getrennte Vergleiche für Gewerbekunden.
Wann solltest du deinen Strom- oder Gasvertrag überprüfen?
Du musst nicht auf eine Preiserhöhung warten.
Ein Tarifcheck kann besonders sinnvoll sein, wenn:
- du schon länger nicht verglichen hast
- dein Vertrag bald endet
- deine Preisgarantie ausläuft
- du noch in der Grundversorgung bist
- dein Anbieter eine Preiserhöhung ankündigt
- sich dein Verbrauch deutlich verändert hat
Wichtig:
Nicht zuerst kündigen und anschließend suchen.
Prüfe zunächst deinen bestehenden Vertrag und verfügbare Alternativen.
Dann kannst du entscheiden, ob ein Wechsel sinnvoll ist.
Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung
Wenn ein Energieversorger seinen Preis erhöht, können Verbraucher unter bestimmten Voraussetzungen ein Sonderkündigungsrecht haben.
Welche Fristen gelten, hängt vom konkreten Vertrag und der angekündigten Preisänderung ab.
Deshalb sollte eine Preiserhöhungsmitteilung nicht einfach abgeheftet werden.
Prüfe insbesondere:
- neuen Arbeitspreis
- neuen Grundpreis
- Zeitpunkt der Änderung
- Kündigungsfrist
- Hinweis auf Sonderkündigung
Anschließend kannst du aktuelle Tarife vergleichen.
Warum einfaches Abwarten teuer werden kann
Niemand kann heute exakt sagen, wie hoch Gas und Strom in mehreren Monaten sein werden.
Deshalb wäre es falsch, allein aus einer Prognose heraus irgendeinen Tarif abzuschließen.
Die sinnvollere Strategie lautet:
Aktuellen Vertrag heute mit dem aktuellen Markt vergleichen.
Ist dein Tarif bereits günstig?
Dann gibt es möglicherweise keinen Grund für einen Wechsel.
Ist dein Vertrag deutlich teurer?
Dann bringt weiteres Warten unter Umständen keinen Vorteil.
Beispiel Gas: 400 Euro Unterschied sind schnell erreicht
Jahresverbrauch:
20.000 kWh.
Tarif A:
14 Cent/kWh.
Tarif B:
12 Cent/kWh.
Differenz:
2 Cent/kWh.
Rechnerischer Verbrauchskosten-Unterschied:
400 Euro pro Jahr.
Genau deshalb ist es wichtiger, den eigenen Tarif zu kennen, als nur Schlagzeilen über steigende oder fallende Gaspreise zu lesen.
Beispiel Strom: Tarifunterschied kann wichtiger sein als der Markttrend
Verbrauch:
4.000 kWh.
Alter Tarif:
36 Cent/kWh.
Neuer Vergleichstarif:
30 Cent/kWh.
Differenz:
6 Cent/kWh.
4.000 × 0,06 Euro =
240 Euro pro Jahr.
Selbst wenn der allgemeine Strompreis anschließend geringfügig steigen würde, kann ein deutlich günstigerer Ausgangstarif weiterhin einen Vorteil bieten.
Bonus: Nicht von großen Zahlen blenden lassen
Viele Energieanbieter werben mit Neukunden- oder Sofortboni.
Ein Bonus kann den Jahrespreis reduzieren.
Er sollte aber nicht das einzige Auswahlkriterium sein.
Wichtiger ist:
Was kostet der Tarif insgesamt?
Vergleiche deshalb:
- Arbeitspreis
- Grundpreis
- Bonus
- Vertragslaufzeit
- Kündigungsfrist
- Preisgarantie
- Gesamtpreis
Gerade beim zweiten Vertragsjahr kann sich ein Tarif ohne hohen Bonus anders entwickeln als im ersten Jahr.
Der Finquell Energie-Check 2026/2027
Wenn du nur fünf Minuten investieren möchtest, gehe so vor:
Schritt 1
Hole deine letzte Strom- und Gasrechnung.
Schritt 2
Notiere deinen Jahresverbrauch.
Schritt 3
Prüfe Arbeitspreis und Grundpreis.
Schritt 4
Vergleiche Gas und Strom.
Gas
Strom
Schritt 5
Vergleiche nicht nur den Bonus, sondern den kompletten Jahrespreis und die Vertragsbedingungen.
Was ist derzeit wichtiger: Gas oder Strom?
Beim Gas ist die aktuelle Entwicklung besonders aufmerksam zu beobachten.
Die Großhandelspreise sind gestiegen, und Verivox warnt bei länger anhaltendem Preisniveau vor möglichen Preissteigerungen für Haushalte.
Beim Strom sieht die Situation differenzierter aus.
Die durchschnittlichen Haushaltspreise waren im ersten Halbjahr 2026 sogar rückläufig.
Trotzdem können einzelne Haushalte durch einen Anbieterwechsel sparen, weil der persönliche Tarif wesentlich wichtiger ist als der bundesweite Durchschnitt.
Deshalb:
Gas jetzt besonders aufmerksam prüfen – Strom trotzdem nicht vergessen.
Gaspreise 2027: Was wissen wir wirklich?
Niemand kann seriös garantieren, dass Gas 2027 um einen bestimmten Prozentsatz steigt.
Bekannt ist:
Die Großhandelspreise haben sich 2026 deutlich erhöht.
Verivox hält bei länger anhaltendem hohem Preisniveau auch deutliche Erhöhungen für Bestandskunden für möglich.
Wie stark ein einzelner Haushalt betroffen wäre, hängt jedoch vom Anbieter und Vertrag ab.
Darum ist ein Vergleich sinnvoller als eine pauschale Preisprognose.
Strompreise 2027: Wechseln oder warten?
Auch bei Strom gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Wer bereits einen sehr guten Tarif besitzt, muss nicht wechseln.
Wer dagegen seit Jahren denselben Vertrag nutzt oder in der Grundversorgung ist, sollte aktuelle Angebote überprüfen.
Ein Stromvergleich dauert nur wenige Minuten.
Ein Abschluss ist dabei nicht verpflichtend.
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Finquell-Fazit: Nicht auf die nächste Rechnung warten
Die Energiepreise waren für private Haushalte im ersten Halbjahr 2026 zunächst rückläufig.
Beim Gas hat sich die Marktlage inzwischen jedoch verändert.
Höhere Großhandelspreise können zeitverzögert Auswirkungen auf Neukunden- und später möglicherweise auch Bestandskundentarife haben.
Beim Strom gilt ebenfalls:
Nicht der bundesweite Durchschnitt entscheidet über deine Rechnung.
Entscheidend ist dein persönlicher Tarif.
Deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Energiecheck.
Nicht aus Panik.
Nicht weil jeder Tarif zwangsläufig teurer wird.
Sondern weil du nur durch einen Vergleich herausfinden kannst, ob dein bestehender Vertrag noch konkurrenzfähig ist.
Gas vergleichen
Strom vergleichen
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Erst bei Finquell informieren
Quellen und Stand
Grundlage für die aktuelle Markteinordnung sind unter anderem Veröffentlichungen von Verivox zu den Gaspreisen sowie aktuelle Preisdaten des Statistischen Bundesamtes.
Verivox weist darauf hin, dass steigende Großhandelspreise zeitverzögert auch Verbraucherpreise beeinflussen können.
Destatis meldete für das erste Halbjahr 2026 dagegen noch niedrigere durchschnittliche Haushaltspreise gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025.
Die beiden Aussagen widersprechen sich nicht:
Destatis beschreibt die tatsächlich gezahlten Preise eines vergangenen Zeitraums.
Großhandelspreise können Hinweise auf mögliche zukünftige Beschaffungskosten liefern.
Transparenz
Finquell ist ein Informations- und Vergleichsportal.
Einige Links in diesem Artikel sind Partnerlinks zu CHECK24 beziehungsweise Verivox.
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Finquell kann nicht garantieren, dass ein bestimmter Anbieter oder Vergleich für jeden Haushalt die günstigste Lösung liefert.
Energiepreise, Bonusbedingungen und verfügbare Tarife können sich jederzeit ändern.
Aussagen über mögliche zukünftige Preissteigerungen sind keine Garantie.
Redaktioneller Stand: 3. Oktober 2026
